Atle Iversen beschreibt in seinem Blog, was er unter Wissensmanagement 3.0 versteht und vergleicht dies mit den Versionen 1.0 und 2.0.  Seinem Ziel, das Produktivitätsproblem zu lösen, kann ich nur unterstützen. Die Frage ist nur, ob das allein mit Personal Knowledge Management Software geht (seine Firma PpcSoft entwickelt und vertreibt ein Tool für das Personal Knowledge Management). Da habe ich meine Zweifel. Grundsätzlich finde ich es aber sehr gut, einmal beim Wissensarbeiter selbst zu beginnen und sich zu fragen, wie dieser produktiver werden kann. 

der wissensarbeiter

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  1. systemfeld sagt:

    Die Sichtweise ist interessant, doch mit dem Satz

    „Collecting and sharing with others is still important, but what you share with your project is not necessary the same as you share with your department, division or your organization.“

    kann ich in der Form nicht zustimmen. Der große Vorteil der neuen Form der Wissenssammlung liegt darin, dass die Nutzer entscheiden, welche Informationen Sie für wichtig erachten. Dies geschieht als Basisdemokratischer Akt. Die Informationen stellen einen Markt dar, wo die Beachtung das zu zahlende Pfund ist.

    Nun können Informationen entstehen, die bestimmte Leute nicht benötigen. Aber so ist der Markt. Es muss eine Auswahl entstehen, damit am Markt das Beste davon ausgewählt werden kann.

    Dies über eine Software steuern zu wollen wäre praktisch eine Wettbewerbsverzerrung.

    http://wp.me/pY3dV-1j

    • wissensarbeiter sagt:

      Danke für Ihren Kommentar. Ich werde in Kürze einen neuen Blogeintrag verfassen und das Thema ausführlicher diskutieren.

      der wissensarbeiter

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